Hey, find die Sache mit den Kontaktvorschlägen “möglicher” Bekannter ziemlich cool, die Frage ist dann immernoch wie sortiere ich die Qualität der Verknüpfung? gleicher Wohnort, Firma, Interessen, Freund-des-Freundes? Den höchsten “match” hat man sicher immernoch bei realen Schnittstellen wie Wohnort und Job.
Grundsätzlich ja. Oder man differenziert das je nach App. Bei Qype ist der Wohnort wichtig, bei Xing vielleicht die Branche, bei Plazes das WLAN-Netz etc.
1. Blip.fm solltet Ihr mal ausprobieren, ist wirklich cool. Genau was echte Musik-Fans wollen: Unbeteiligte Zeitgenossen mit ihren Songempfehlungen nerven. Was allerdings bei Diensten wie diesen wirklich stört: Ich kann nicht jedes Mal auswählen, ob ich die Aktion (hier: Song mit Kommentar twittern) wirklich im anderen Portal anzeigen will. Heißt: Jedes Mal, wenn ich ein Lied blippe, wird eine Twitter-Message angelegt. Oder ich schalte die Funktion wieder ab und nur ein, wenn ich sie wirklich brauche. Ist aber sehr umständlich.
2. Bin ziemlich Old School, was Kontakte angeht: Wichtige Dinge erledige ich immer noch per E-Mail. Twitter & Co. sind mir da einfach zu unzuverlässig.
3. Habe noch nie jemanden auf Xing kontaktiert, den ich nicht vorher anderweitig kontaktiert hatte. Nur weil wir denselben Online-”Bekannten” haben, würde ich keinen nerven.
1Patric Schmid
wrote on 30 August 2008 at 1:23
Hey, find die Sache mit den Kontaktvorschlägen “möglicher” Bekannter ziemlich cool, die Frage ist dann immernoch wie sortiere ich die Qualität der Verknüpfung? gleicher Wohnort, Firma, Interessen, Freund-des-Freundes? Den höchsten “match” hat man sicher immernoch bei realen Schnittstellen wie Wohnort und Job.
2Sebastian
wrote on 1 September 2008 at 18:05
Grundsätzlich ja. Oder man differenziert das je nach App. Bei Qype ist der Wohnort wichtig, bei Xing vielleicht die Branche, bei Plazes das WLAN-Netz etc.
3Uwe
wrote on 2 September 2008 at 8:49
1. Blip.fm solltet Ihr mal ausprobieren, ist wirklich cool. Genau was echte Musik-Fans wollen: Unbeteiligte Zeitgenossen mit ihren Songempfehlungen nerven. Was allerdings bei Diensten wie diesen wirklich stört: Ich kann nicht jedes Mal auswählen, ob ich die Aktion (hier: Song mit Kommentar twittern) wirklich im anderen Portal anzeigen will. Heißt: Jedes Mal, wenn ich ein Lied blippe, wird eine Twitter-Message angelegt. Oder ich schalte die Funktion wieder ab und nur ein, wenn ich sie wirklich brauche. Ist aber sehr umständlich.
2. Bin ziemlich Old School, was Kontakte angeht: Wichtige Dinge erledige ich immer noch per E-Mail. Twitter & Co. sind mir da einfach zu unzuverlässig.
3. Habe noch nie jemanden auf Xing kontaktiert, den ich nicht vorher anderweitig kontaktiert hatte. Nur weil wir denselben Online-”Bekannten” haben, würde ich keinen nerven.
4Sebastian
wrote on 2 September 2008 at 12:19
@UWe
1. Hab ich gemacht, not my cup of tea. Sehe den Sinn nicht. 2. E-Mail ist auch mein Favorit.
3. Sehe ich auch so.
Danke für den Kommentar.